1. Warum der Gebäude-Check der erste und unverzichtbare Schritt für die Ermittlung des Bedarfs und die technischen Möglichkeiten einer zukünftigen Ladeinfrastruktur ist
Der Ausbau der Elektromobilität schreitet voran – und mit ihm die Anforderungen an Wohn- und Bürogebäude, die für Ladeinfrastrukturen vorbereitet werden sollen. Für Immobilieneigentümer, Mieter, Hausverwaltungen oder gewerbliche Betreiber stellt sich zunehmend die Frage: Wie lässt sich das Bestandsgebäude zukunftssicher und gleichzeitig wirtschaftlich mit Ladepunkten ausstatten? Der erste und zugleich wichtigste Schritt ist ein professioneller Ladeinfrastruktur Gebäude-Check. Dieser stellt sicher, dass sowohl die technischen Gegebenheiten als auch die infrastrukturellen Rahmenbedingungen vor Ort verstanden und bewertet werden.
Ohne diese initiale Prüfung besteht das Risiko, in eine Planung zu investieren, die später an praktischen Hürden scheitert – sei es aufgrund einer zu niedrigen Anschlussleistung, fehlender Leitungsreserven, nicht berücksichtigter baulicher Besonderheiten wie eine weiße Wanne sowie wegen bestehenden Anforderungen (z.B. Hochwasserschutz) oder Einschränkungen (Versorgungsleitungen oder Lüftungenkanäle).
Ein frühzeitig durchgeführter Gebäude-Check Ladeinfrastruktur deckt potenzielle Stolpersteine auf, bevor sie zum Problem werden. Gleichzeitig bildet er die Grundlage für eine realistische Projektplanung inklusive wirtschaftlichster Budgetierung für das Vorhaben, für die Anforderungen an das Lastmanagement und die Möglichkeiten für Fördermittelnutzung.
Kurzum: Der Gebäude-Check ist der wesentliche erste Schritt jeder erfolgreichen Ladeinfrastruktur-Umsetzung.
2. Welche Benutzer- und somit Ladebedürfnisse sind am Objekt zu erwarten?
Die technische Planung einer Ladeinfrastruktur steht und fällt mit einem präzisen Verständnis der Nutzeranforderungen. Denn je nachdem, ob es sich um eine rein wohnwirtschaftlich genutzte Immobilie, eine Gewerbeeinheit oder ein gemischt genutztes Objekt handelt, können die Ladebedürfnisse deutlich variieren.
In einem Mehrfamilienhaus liegt der Fokus häufig auf der bedarfsgerechten Versorgung einzelner Stellplätze mit Ladepunkten, die idealerweise nachrüstbar sind, sobald weitere Miteigentümer oder Mieter ein Elektrofahrzeug anschaffen. Hier ist es besonders wichtig, dass die Infrastruktur skalierbar konzipiert wird, etwa durch die Nutzung sogenannter „mitwachsender Systeme“ mit Vorrüstung und späterer Erweiterbarkeit. Die meisten Ladevorgänge einer Wohnimmobilie finden zwischen Nachmittags bis früh morgens statt.
In einer Mischimmobilie mit z. B. einer Arztpraxis oder einem Einzelhandelsbetrieb wie einer Bäckerei sieht das anders aus: Hier kann ein Teil der Ladeinfrastruktur stärker frequentiert sein, mit Ladezeiten von morgens bis abends von Mitarbeitenden, teils von Kunden/Besuchern mit kurzen Standzeiten und wechselnden Nutzern. Dies hat Auswirkungen auf die Planung und das umzusetzende Ladesystem inkl. dem notwendigen Lastmanagementsystem sowie einer evtl. von den gewerblichen Parteien geforderten direkten Bezahlmöglichkeit via einer EC- oder Kreditkarte o. ä. .
Auch die Erwartungen an die zukünftig steigende Nachfrage nach Ladepunkten (Wallboxen) muss bei der Bedarfsermittlung berücksichtigt werden: Werden mittelfristig eher wenige oder viele Nutzer erwartet? Plant ein Gewerbemieter die Umstellung seines Fuhrparks auf Elektromobilität? Soll öffentliches oder halböffentliches Laden mit Bezahlfunktion ermöglicht werden?
Ein professioneller Gebäude-Check durch WallboxNow berücksichtigt all diese u. w. Faktoren und hilft, eine bedarfsgerechte Infrastruktur zu planen, die heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht wird.
3. Welche technischen Voraussetzungen werden im Gebäude-Check geprüft?
Der technische Ist-Zustand eines Gebäudes sowie möglicher Erweiterungsmöglichkeiten ohne bauliche Maßnahmen ist entscheidend für die Planung der Ladeinfrastruktur. Ein Gebäude-Check umfasst daher eine Vielzahl an Prüfungspunkten, um die technische Umsetzbarkeit zu bewerten und eventuelle Aufrüstungen zu identifizieren.
Zu den wichtigsten Aspekten gehören:
- Hausanschluss und verfügbare Netzanschlussleistung: Der zentrale Punkt. Hier wird ermittelt, wie viel elektrische Leistung aktuell zur Verfügung steht – und wie viel davon für die Ladeinfrastruktur genutzt werden kann.
- Bestehende Absicherungen und Erweiterbarkeit: Können bestehende Leitungen höher abgesichert werden damit mehr Leistung genutzt werden kann? Gibt es freie Plätze im Verteilerfeld oder sind Nachrüstungen erforderlich?
- Zuleitungen zu den Stellplätzen: Der Querschnitt der bereits verlegten oder zu verlegenden Leitungen kann maßgeblich für die maximal mögliche Ladeleistung, die Menge an Leitungsabgängen (Strängen) sowie den möglichen Absicherungen sein.
- Vorhandene elektrische Verbraucher: Energieintensive Geräte wie Wärmepumpen, Durchlauferhitzer oder elektrische Heizsysteme müssen bei der Lastverteilung berücksichtigt werden. Ebenso gehören z. B. Hebeanlagen, Klimageräte, Saunen u. W. zu den wichtigen Prüfkriterien.
- Individuell installierte Wallboxen: Falls bereits einzelne Ladepunkte (z.B. von den Wohnungszählern bis zum Stellplatz) installiert wurden, müssen diese für die Gesamtplanung berücksichtigt werden und deren technische Spezifikationen für eine Integrierbarkeit in die Gesamtlösung geprüft werden.
Darüber hinaus wird auch die bauliche Situation in Augenschein genommen: Sind Leerrohre vorhanden? Wie ist die Zugänglichkeit der Stellplätze? Gibt es Besonderheiten im Brandschutzkonzept oder Anforderungen durch den Denkmalschutz (z.B. bei Wallboxen für Außeninstallationen)?
Diese umfassende Prüfung gewährleistet, dass die nachfolgende Planung auf fundierten, realistischen Parametern basiert.
4. Der Einfluss des bestehenden Hausanschlusses auf die Ladeinfrastruktur
Der bestehende Hausanschluss eines Gebäudes ist das Rückgrat der gesamten Stromversorgung – und spielt daher eine Schlüsselrolle für die Ladeinfrastruktur.
Zunächst wird im Rahmen des Gebäude-Checks geprüft, wie hoch die derzeit zur Verfügung stehende Leistung des Hausanschlusses ist. In vielen Fällen reicht diese Leistung aus, um eine grundlegende Basis-Infrastruktur für das Laden von E-Fahrzeugen zu schaffen – insbesondere, wenn ein intelligentes Lastmanagementsystem zum Einsatz kommt, dass die verfügbare Energie dynamisch auf die angeschlossenen Ladepunkte nach Bedarf der Fahrzeuge und Verfügbarkeit der Energie verteilt.
Doch nicht immer ist die Situation eindeutig. Daher erfolgt auch eine Analyse des bisherigen Energieverbrauchs anhand einer s. g. Lastgangmessung, meist über eine bis zwei Wochen: Wie hoch ist der Stromverbrauch des Gebäudes über den Tages- sowie Wochenverlauf – etwa durch Haushalte, Gewerbeeinheiten, Aufzüge oder Haustechnik wie die Wärmepumpe, Lüftungsanlage u. W.? Welche Lastspitzen gibt es zu welchen Zeiten? Auf der Basis gemessener Lastverläufe lässt sich abschätzen, wie viel Reserveleistung für Ladepunkte bleibt – und ob ggf. eine Erweiterung des Hausanschlusses notwendig ist.
Drei typische Szenarien ergeben sich dabei in der Praxis:
- Ausreichende Leistung vorhanden: Die Ladeinfrastruktur kann mit der Grundinstallation direkt unter Nutzung des bestehenden Hausanschlusses umgesetzt werden. Nach Bedarf können dann Wallboxen auf die bestehende Grundinstallation installiert werden.
- Leistung ausreichend, aber Absicherung zu schwach: Eine höhere Absicherung ohne bauliche Maßnahmen kann beim Netzbetreiber beantragt und nach Freigabe durch WallboxNow umgesetzt werden.
- Leistung nicht ausreichend: Ein neuer Hausanschluss muss geplant werden – dies ist mit höheren Kosten verbunden, kommt erfahrungsgemäß bei unter 10 % der Vorhaben vor. In solchen Fällen sind Bundes-, Landes- oder kommunale Förderungen von meist bis 50% der anfallenden Kosten für das Objekt möglich.
Ein weiterer Faktor ist die Zukunftssicherheit: Auch wenn die aktuelle Leistung reicht, sollte geprüft werden, ob ein Ausbau mittelfristig notwendig werden könnte – etwa durch neue Verbraucher im Gebäude oder einen Anstieg der E-Fahrzeug-Nutzung.
5. So wird der Gebäude-Check durchgeführt: Schritt für Schritt
Ein professioneller Gebäude-Check läuft in mehreren präzisen aufeinander abgestimmten Schritten ab, die sicherstellen, dass alle relevanten Faktoren vor Ort sorgfältig analysiert werden. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die weitere Planung und Installation der Ladeinfrastruktur zu schaffen – transparent, nachvollziehbar und individuell auf das jeweilige Objekt und die Nutzer abgestimmt.
1. Erstgespräch und Terminvereinbarung: Der Ablauf beginnt mit einem telefonischen oder digitalen Erstkontakt. Dabei werden die grundlegenden Informationen zur Immobilie aufgenommen – zum Beispiel Gebäudetyp, Anzahl der Wohneinheiten, Art der Nutzung (reine Wohnimmobilie oder gemischt mit Gewerbe) sowie die grobe Zielsetzung: z. B. Anzahl der gewünschten Ladepunkte oder geplante Skalierung.
2. Vorabprüfung von Unterlagen: Bereits vor dem Vor-Ort-Termin wird das Objekt auf Basis vorhandener Baupläne, Grundrisse, Zählerschrankfotos u. W. analysiert. So können bereits im Vorfeld erste potenzielle Thesen oder Besonderheiten identifiziert werden.
3. Vor-Ort-Termin mit technischer Begutachtung: Ein Experte führt einen Ortstermin durch. Vor Ort werden alle technischen Voraussetzungen überprüft, darunter:
- die vorhandene Hausanschlussleistung (Absicherung des oder der Hausanschlüsse)
- Der elektrotechnische Zustand iund letzte sichtbare Arbeiten (Stand der Technik sowie Umsetzungsstand der technischen bzw. regulatorischen Anforderungen.)
- bereits installierte elektrische Verbraucher (z. B. Wärmepumpen, Durchlauferhitzer, Klimgeräte, bestehende Ladepunkte u. W.)
- Platzverhältnisse im Zählerraum und Verteilerschrank
- vorhandene Leerrohre oder Kabelwege
- potenzielle Standorte für Wallboxen bzw. Ladepunkte auf dem Grundstück oder in der Tiefgarage
Diese Informationen werden präzise dokumentiert (Fotos, Messungen).
4. Auswertung und Erstellung des Prüfberichts: Auf Basis der Vor-Ort-Analyse wird ein Kurzbericht erstellt. Dieser enthält:
- eine Bewertung der bestehenden Infrastruktur
- eine Empfehlung zur maximal realisierbaren Anzahl an Ladepunkten
- konkrete Vorschläge zur technischen Umsetzung inkl. möglicher Alternativen
- einen Maßnahmenkatalog (z. B. Nachrüstung von Stromleitungen, Unterverteilung, intelligente Ladelösungen)
- erste Einschätzungen zu Kosten und Fördermöglichkeiten
5. Übergabe und Beratung: Der Bericht wird in einem persönlichen oder digitalen Gespräch erklärt und gemeinsam durchgegangen. Dabei können alle Fragen geklärt und die nächsten Schritte abgestimmt werden – bis hin zur Angebotserstellung für die Installation durch WallboxNow.
6. Vorteile eines professionellen Gebäude-Checks für Immobilien- und Hausverwaltungen sowie Eigentümer
Ein professioneller Gebäude-Check schafft nicht nur Planungssicherheit, sondern sorgt dafür, dass Fehler vermieden und Investitionen zielgerichtet eingesetzt werden. Vor allem bei größeren Immobilien oder Objekten mit mehreren Nutzern ist die frühzeitige und fundierte Analyse durch Fachexperten essenziell. Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
- Technische Klarheit: Der Check zeigt auf, wie der Stand der Elektrotechnik im Gebäude ist, welche Leitungskapazitäten bestehen und welche Besonderheiten des Objekts berücksichtigt werden sollten.
- Zukunftssichere Planung: Auch zukünftige Bedarfe (z. B. mehr Ladepunkte in 5 oder mehr Jahren) werden berücksichtigt – die Planung erfolgt für eine skalierbare und zukunftssichere Ladeinfrastruktur.
- Vermeidung unnötiger Kosten: Teure Umbaumaßnahmen oder Rückbauten von separat umgesetzten Ladepunkten lassen sich durch eine gezielte Vorabprüfung und bedarfsorientierte Planung vermeiden.
- Erfüllung gesetzlicher Vorgaben: Der Bericht kann als Grundlage für Anfragen (z. B. beim zuständigen Netzbetreiber) oder für Fördermittelchecks genutzt werden.
- Effiziente Umsetzung: Dank der detaillierten Planung erfolgt die spätere Installation gezielt, effizient und schnell ab.
- Wertsteigerung der Immobilie: Eine Ladeinfrastruktur steigert die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit von Wohn- und Gewerbeobjekten und kann höhere Mieten sowohl für den Stellplatz als auch für die Wohnungseinheit bedeuten.
7. Mögliche Anpassungen nach dem Gebäude-Check: Was ist möglich?
Basierend auf den Ergebnissen des Gebäude-Checks ergeben sich meist mehrere Handlungsoptionen, um die Ladeinfrastruktur technisch und wirtschaftlich optimal umzusetzen. Typische Maßnahmen sind:
- Nachrüstung von Stromleitungen oder Unterverteilungen
- Integration eines Lastmanagementsystemen, um die zur Verfügung stehende Leistung optimal auf mehrere Ladepunkte zu verteilen.
- Anpassung der Hausanschlusssicherung beim Netzbetreiber, um mehr Leistung bereitzustellen.
Wichtige Faustregeln aus der Praxis:
- Großzügig dimensionierte Leitungen, aber schwache Absicherung: Ist der Querschnitt ausreichend, die Sicherung aber z. B. nur auf 100 A begrenzt, kann häufig eine Höherstufung beantragt werden. Dies ist erfahrungsgemäß günstig und ermöglicht eine höhere Ladekapazität für das Objekt – einmalige Kosten hierfür liegen oft im unteren vierstelligen €-Bereich.
- Knappe Leitungskapazität: Ist die bestehende Leitung zu schwach (z. B. unterdimensionierter Querschnitt), sollte ein neuer Hausanschluss in Betracht gezogen werden – allerdings ist das die Ausnahme. Aus der Erfahrung von WallboxNow zeigt sich: In über 9 von 10 Fällen ist der bestehende Hausanschluss für die geplante Ladeinfrastruktur absolut ausreichend.
- Individuelle Gegebenheiten nutzen: Bestehende Leerrohre, Kellerdurchführungen oder bestehende Internetkommunikation können Installationen vereinfachen und Kosten reduzieren.
Die Entscheidung, welche Maßnahmen im Anschluss konkret umgesetzt werden, hängt von Budget, Nutzerzahl und technischer Machbarkeit ab – genau dafür liefert der Gebäude-Check die erste Entscheidungsgrundlage.
Der nächste Schritt nach dem Gebäude-Check: Ihre Ladeinfrastruktur mit WallboxNow
Nach Abschluss des Gebäude-Checks folgt der entscheidende Schritt: Die Entscheidung zur Umsetzung Ihrer Ladeinfrastruktur. Genau hier setzt WallboxNow mit einem durchdachten und praxisbewährten Vorgehen an, das sich in zahlreichen Projekten bewährt hat – sowohl bei kleinen als auch bei komplexen Immobilienkonstellationen.
Auf Grundlage des vor Ort durchgeführten Gebäude-Checks und der technischen Auswertung entwickelt WallboxNow ein maßgeschneidertes Angebot. Dieses berücksichtigt nicht nur die aktuelle Situation am Gebäude, sondern auch zukünftige Erweiterungsoptionen und die individuellen Anforderungen der Eigentümergemeinschaft oder Verwaltung. Ziel ist es, ein nachhaltiges, skalierbares und wirtschaftlich sinnvolles System zu schaffen, das langfristig zuverlässig funktioniert.
Bereits in der Planungsphase wird auf eine enge Abstimmung mit allen Beteiligten geachtet. Dabei fließen die Ergebnisse des Checks in die technische Planung ein – angefangen bei der Auswahl der geeigneten Lösungsanbieter über das passende Lastmanagement bis hin zur Abrechnungslösung für verschiedene Nutzergruppen. Auch organisatorische Aspekte, wie die Trennung von Allgemeinstrom und nutzerspezifischem Verbrauch oder die spätere Erweiterbarkeit, werden dabei mitgedacht.
Nach der finalen Freigabe übernimmt WallboxNow die gesamte Kommunikation mit Netzbetreibern, gegebenenfalls mit Behörden und auf Wunsch auch mit fördergebenden Stellen. Durch diese ganzheitliche Betreuung wird der Aufwand für Eigentümer, Hausverwaltungen oder Projektentwickler auf ein Minimum reduziert. Gleichzeitig werden Fehler und Verzögerungen vermieden – ein entscheidender Vorteil in einem Umfeld, das zunehmend durch rechtliche Vorgaben, technische Normen und regulatorische Anforderungen geprägt ist.
Die Installation selbst erfolgt durch qualifiziertes Fachpersonal. Je nach Komplexität der Immobilie kann die Umsetzung von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen dauern. Dabei wird großer Wert auf einen möglichst reibungslosen Ablauf gelegt – etwa durch eine koordinierte Abstimmung mit den Bewohnern oder durch die saubere Integration in bestehende Haustechnik.
Nach erfolgreicher Installation erfolgt die fachgerechte Inbetriebnahme der Ladeinfrastruktur. Alle Komponenten werden geprüft, dokumentiert und dem Kunden übergeben. Zudem erfolgt eine durchgeplante Einweisung in die neue Ladelösung, den meist neuen Internetzugang für Nutzer und Fahrzeuge in der Sammelgarage, die Nutzung der Wallbox sowie der App. Damit ist sichergestellt, dass sowohl Eigentümer als auch Nutzer wissen, wie die Ladepunkte bedient werden und worauf bei der Nutzung zu achten ist.
Doch der Service endet nicht mit der Inbetriebnahme: WallboxNow bietet auf Wunsch auch eine langfristige Betreuung der Ladeinfrastruktur an. Dazu gehören das Monitoring und der Betrieb der Ladepunkte, ein technischer Support bei Kundenanfragen sowie die Möglichkeit zur späteren Erweiterung der Ladelösung mit weiteren Ladepunkten für weitere Stellplätze. Besonders für große Wohnanlagen oder gewerblich genutzte Immobilien ist dies ein großer Vorteil, da so ein dauerhaft stabiler Betrieb sichergestellt werden kann – auch wenn sich die Anforderungen oder Nutzerbedürfnisse in Zukunft verändern.
Durch dieses durchdachte Vorgehen errichtet WallboxNow nicht nur eine technisch durchdachte Lösung, sondern gibt Planungs- und Betriebssicherheit für alle Beteiligten. Der vor Ort durchgeführte Gebäude-Check wird so zum Fundament einer langfristig zuverlässigen Ladeinfrastruktur, die auf Ihre Immobilie, Ihre Nutzerstruktur und Ihre Zukunftspläne zugeschnitten ist.

















































